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Das Café Oriental
Zu einem arabischen Imbiss lädt das "Café
Oriental" am Ende der Ausstellung ein. Es wurde von dem ägyptischen
Künstler Ramzi Mostafa eigens für die Ausstellung entworfen
und eingerichtet.

Das Café Oriental auf der Biennale
in Venedig 2001 |
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Mostafa,
einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Künstler seines
Landes, war im Sommer mehrere Wochen in der Majolika-Manufaktur
zu Gast. Dort arbeitete er an ver-schiedenen farbenprächtigen
Keramiken, in denen er christliche Motive mit Themen aus der
Phara-onenzeit verknüpft. Er versteht sich als Erzähler,
der die Welt um sich aufnimmt und in seiner Kunst verarbeitet.
Im Mittelpunkt steht die Botschaft von Liebe und Frieden. Zugleich
möchte er mit der Farbenprächtigkeit seiner Werke
dem Betrachter das Licht und die Wärme Ägyptens vermitteln.
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Mit seinem orientalischen Kaffeehaus und anderen
Kunstwerken vertrat Mostafa sein Land auf der Biennale 2001 in Venedig.
Es wurde im ägyptischen Pavillon allerdings nur ohne Bewirtung
ausgestellt, im Landesmuseum wird das
"Café Oriental" als
richtige Gaststätte betrieben. Serviert werden typisch ägyptisch-arabische
Speisen, wie Tamiya Falafel (Gemüsefladen), Tabboula (Weizenschrot-Petersiliensalat),
Bamya Matbouka (Okraauflauf) oder Baqlawa (Nuss-Blätterteigkuchen).
Das "Café Oriental"
ist von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
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