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Nibelungen!
Erzähltheater von und mit Bea von Malchus
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"Bea von Malchus präsentiert den Siegfried-Brunhild-Kriemhild-Stoff
in einer derart erfrischend respektlosen, witzigen und rasanten
Art, dass die Vorstellung im Nu vorüber ist..."
(Basler Zeitung)
"ein hinreißendes
Ein-Frau-Theater" (Tagblatt St. Gallen)
" Humor im Sekundentakt
... da ballerte eine einzelne Frau eine Pointe nach der
anderen in den Saal hinein, dass die Zuschauer ins Schwitzen
gerieten vor Lachen. Eine Lachkanone ist diese Bea von Malchus,
wohl wahr, nicht albern, sondern intelligent komisch."
(Stuttgarter Zeitung)
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Bea von Malchus entführt die Zuschauer im Intercity
527 "Walhalla" in die Welt der Nibelungen. Dort
treffen sie auf die zickigen Königinnen Kriemhild und
Brünhild, den schwulen Gislher und auf den dem Alkohol
verfallenen König Gunther. Und das berühmte Lindenblatt
und ein Kater namens Wagner dürfen nicht fehlen.
Die für dieses komödiantische Stück mehrfach
preisgekrönte Schauspielerin macht durch ihre Simmvielfalt
und großartige Mimik die Nibelungen-Nacht zu einem facettenreichen,
mordsmäßigen Vergnügen.
Beginn: 20.30 Uhr, Gartensaal
Karten: 3 € (begrenzte Platzanzahl)
Mit der Eintrittskarte zur Nibelungen-Nacht
an der Abendkasse erhältlich.
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Mittelalterliche Musik
mit dem Ensemble Les haulz et les bas
Das Ensemble Les haulz et les bas hat sich auf die Musik
der Alta Capella spezialisiert der lauten
Bläsermusik des Mittelalters auf Schalmeien, Pommer und
Zugtrompete. Sie sind Preisträger zahlreicher Wettbewerbe
und geben international Konzerte.
Gesine Bänfer und Ian Harrison spielten auch in dem
Hollywoodfilm "Luther" mit.
Die mittelalterlichen Instrumente der Musiker sind in der
Nibelungen-Nacht
mehrmals im Gartensaal zu hören.
"Diesen Musikern gelingt es
scheinbar mühelos, eine fast vergessene
Musikkultur mit so viel Feuer zum Leben zu erwecken, daß
sich das Publikum ... mitreißen läßt. ...
eine unwiderstehliche
Faszination...
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
um 19.30 Uhr, 21 Uhr, 23 Uhr
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Ian Harrison und Gesine Bänfer
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Ritter und Burgfräulein
zum Anfassen
Der Ritter aus dem 13. Jahrhundert erläutert mit seiner
edlen Dame Interessantes aus dem Leben auf einer hochmittelalterlichen
Burg: Wie oft wusch man sich und gab es wirklich Keuschheitsgürtel?
Die beiden Gäste aus der Vergangenheit erzählen,
wie man zum Ritter wurde und demonstrieren, wie man kämpfte.
Eine anschauliche Begegnung mit dem Mittelalter für
die ganze Familie.
Der Ritter und sein Burgfräulein stehen den Besuchern
in der Mittelaltersammlung des Badischen Landesmuseums Rede
und Antwort.
um 19 Uhr, 20 Uhr, 22 Uhr (jeweils ca. 45 Minuten)
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Mittelalterliche
Schreibstube
In der Ausstellung können die Besucher einer mittelalterlichen
Schreiberin über die Schulter schauen. Sie erklärt,
wie man die Farben zum Ausschmücken von wertvollen Handschriften
herstellt, und zeigt, wieviel Mühe es kostet, eine Prachthandschrift
anzufertigen.
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Kettenhemden-Werkstatt
Sarwürker Grimmig hat sich auf
die Produktion von Kettenhemden spezialisiert. In
der Nibelungen-Nacht demonstriert er in der Ausstellung,
wie Kettenhemden hergestellt werden. Bis zu 30.000
Ringe müssen für ein Kettenhemd hergestellt
und miteinander verbunden werden. Ein mittelalterlicher
Schmied brauchte ein halbes Jahr, um ein einziges
Kettenhemd herzustellen. Nur adlige Ritter konnten
sich daher diesen kostbaren Körperschutz leisten.
Kettenhemden dienten dazu, Schnittverletzungen
abzuwehren. Ein hochmittelalterlicher Ritter war von
Kopf bis Fuß von dem Kettenhemd umschlossen,
durch separate Beinlinge wurden auch die Füße
und Beine geschützt.
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Highlight- und
Themenführungen
Mehrmals pro Stunde finden Führungen durch die Sonderausstellung
statt. Highlight-Führungen stellen die schönsten
Exponate und die einmaligen Nibelungenlied-Handschriften
vor. Weitere Führungen finden zu den Themen "Frauen
im Nibelungenlied" und "Ritter, Burgen und Drachen"
statt.
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Vortrag: "Das
Nibelungenlied und seine Welt"
Professor Dr. Burkhardt Krause von der Universität Karlsruhe
bringt in seinem Vortrag die Entstehung des ,Nibelungenlieds'
und die höfische Literatur und Kultur des hohen Mittelalters
näher.
um 18.30 Uhr im Gartensaal
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