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Die
Verwendung von Masken zu Repräsentationszwecken, zu Spott und
zum Schutz sind das Thema dieser Ausstellung. Die Basis bilden eine
Sammlung traditioneller Fasnachtsmasken aus Baden-Württemberg
und Künstlermasken von Erwin Spuler, die das Badische Landesmuseum
angekauft hat.
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| Traditionelle
Rottweiler Fasnachtsmaske 'Federhannes', Rottweil, um 1830/40 |
Erwin Spuler, Maske für ein
Karlsruher Künstlerfest, ca. 1950 |
Außerdem
sind Theater-, Gesellschafts- und Schandmasken, aber auch Masken
aus Arbeit, Film, Sport oder Medizin zu sehen.
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Souvenirmaske
aus Bali,
1980er Jahre
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Schandmaske
Baden, 18. Jhd. |
Die Palette reicht von der Antike bis in die Neuzeit,
über 140 Objekte beschreiben rund 2 000 Jahre Maskentradition.
Sie beginnt mit einer Theatermaske aus dem römischen Ladenburg
und endet mit einer heutigen Halloween-Maske.
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Theatermaske,
römisch
Ladenburg
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Halloween-Maske
Deutschland / USA, 2003 |
Dazwischen
liegen bei-spielsweise Maskenvisiere des 16. Jahrhunderts, die Totenmasken
von Napoleon und Königin Luise, ein Reklame-Maskenfächer
der 1920er Jahre, eine Karnevalsmaske um 1935 mit dem Konterfei
von Hans Albers oder eine Hexenmaske, die 1987 in Bruchsal bei einem
Überfall Verwendung fand.
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Totenmaske
Napoleons I., 1821 |
Karnevalsmaske,
Hans Albers
um 1935 |
Bankraubmaske
Bruchsal, 1987
Asservatenkammer
Staatsanwaltschaft Karlsruhe |
Ein
besonderes Highlight ist die Sonnenmaske August des Starken. Er
veranstaltete anlässlich des Besuchs des dänischen Königs
Fried-rich IV. in Dresden 1709 einen Götteraufzug und trug
dabei eine nach seinen Gesichts-zügen gefertigte Maske.

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Museum beim Markt
Karl-Friedrich-Str. 6
76133 Karlsruhe
Dienstag - Donnerstag
11 - 17 Uhr
Freitag - Sonntag
10 - 18 Uhr
Ostermontag
10 - 18 Uhr
Führungen:
jeden 2. Sonntag,
16 Uhr
(beginnend
mit dem 19.12.)
Vortrag am Karfreitag:
25.3., 16 Uhr:
"Der Sinn einer Totenmaske heute"
mit Frank Schöneberg
2 € plus Eintritt
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