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Kunst- und Kulturgeschichte

im Schloss und in Baden

Die kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen gehen in ihren Ursprüngen auf die Kunstkammern der beiden badisch-markgräflichen Herrscherlinien Baden-Durlach und Baden-Baden zurück. Zu ihnen gehörte einst die Türkenbeute, eine Sammlung osmanischer Waffen und kunsthandwerklicher Objekte, die heute internationalen Rang besitzt.

Seit dem 19. Jahrhundert wurden die Sammlungen durch das Großherzogliche Haus Baden um so genannte „vaterländische Altertümer“ und kunstgewerbliche Objekte vermehrt. 1919 gingen sie in den Besitz des neu gegründeten Badischen Landesmuseums über.

Das Badisches Landesmuseum konnte seit 1945 seine Sammlungen vielfältig erweitern. Heute ist es ein kulturgeschichtliches Universalmuseum, das Zeugnisse der Kunst, des Kunsthandwerks, der regionalen Landesgeschichte, der Volkskunde und der Alltagskultur zu einer großen kulturhistorischen Schau zusammenführt und vernetzt.

Die Sammlung Angewandte Kunst verfügt über eine herausragende Sammlung vom Jugendstil aus den verschiedensten europäischen Zentren über Art déco und Bauhaus bis zum aktuellen Design.

Zur Sammlungsausstellung






Alfons Mucha, La Nature, Bronzehohlguss, Paris, 1899/1900. Foto: BLM