Beate Pfefferkorn

Farbige Porzellanplättchen legen sich, durch Ringe verbunden, sanft um den Hals. In mehreren Reihen aneinandergefügt, entstehen prächtige Kragen aus Porzellan, die an rituellen Schmuck früherer Hochkulturen erinnern. Beate Pfefferkorn entwickelt ihre Arbeiten nach dem Prinzip der Reihung von Einzelteilen wie Plättchen, Perlen und Spitzen. In fein abgestuftem Farbverlauf umschmeicheln sie den Körper. Bei Bewegung erzeugen sie feine Geräusche. Licht und Schatten beleben das Spiel.


Neue Farben
©Foto Pfefferkorn

Beate Pfefferkorn möchte mit ihrem Schmuck alle Sinne ansprechen und Emotionen wecken. Die Dresdenerin hat an der Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design in Halle studiert und sich von Anfang an ausschließlich dem Porzellanschmuck gewidmet. Die Zartheit und Härte des Materials inspiriert sie. 2013 erhielt sie den Hessischen Staatspreis für das Kunsthandwerk.

 





Pektorale
Pektorale
©Foto Pfefferkorn


26. Juni bis 16. August 2015


Kette gelb-weiß
Kette gelb-weiß
©Foto Pfefferkorn