Sammelleidenschaft, wissenschaftliches Interesse und höfische Etikette waren die Triebfeder für das Aufkommen fürstlicher und bürgerlicher Kunstsammlungen im 16. Jahrhundert. In diesen Kabinetten spiegelte sich das Weltverständnis jener Zeit wider. Aus ihnen gingen bei der Aufteilung der Sammlungen im 18. Jahrhundert die Museen im modernen Sinne hervor.




