Das Geschenk des Kaisers

Ein Schwert aus der Sammlung des Badischen Landesmuseum erregt internationale Aufmerksamkeit. Wieso und weshalb beantwortet der neue echo Beitrag.

Mittelalterliches Schwert mit gerader Klinge, Parierstange und rundem Knauf, Detailansicht von Griff und Klingenansatz, Sammlung des Badischen Landesmuseums als Zeugnis historischer Waffenkultur.

Excalibur, Balmung, Andúril – Die enorme Strahlkraft, die Schwerter sowohl in der Geschichte als auch in der Fiktion auszeichnet, wird nicht zuletzt an ihren klangvollen Namen deutlich. Als tödliche Waffen, ritterliches Symbol und Zeichen für Macht prägten die Klingen weite Abschnitte der Menschheitsgeschichte und fanden entsprechend auch Eingang in die Sammlungen des Badischen Landesmuseums – nicht immer nur aus wissenschaftlichen Gründen, sondern auch weil Teile der Bestände bis in die Zeit der Ritter zurückreichen; genauer gesagt bis in die Zeit des sogenannten letzten Ritters, Kaiser Maximilian I.. Eines dieser Schwerter lag zuletzt im besonderen Interesse des Tiroler Archäologen Dr. Florian Messner, der uns und die Klinge in Karlsruhe besuchte.

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