Archiv

Archiv der Studioausstellungen

2018

  • Corinna Petra Friedrich, Leipzig

    Corinna Petra Friedrich, Leipzig

    9. Februar – 18. März
    Während ihres Studiums der Malerei und Grafik in Leipzig entdeckte Corinna Petra Friedrich (*1982) den Werkstoff Ton für sich und absolvierte schließlich eine keramische Ausbildung mit Aufbaustudium im Studiengang Plastik an Burg Giebichenstein in Halle. Seit 2015 hat sie ihre eigene Werkstatt in Leipzig. Ob Einzelstück oder Kleinserie, ihre Keramik zeichnet ein großer Reichtum von Ornamenten in Collagetechnik und eine Malerei von eigenwilliger Farbigkeit aus.

  • Sibylle Meier, CH-Zürich

    Sibylle Meier, CH-Zürich

    23. März – 13. Mai
    Angesichts der täglich aussterbenden Arten hat Sibylle Meier (*1972) eine neue Spezies kreiert. Julie, Olga, August oder Leopold nennt sie ihre Wesen aus einer eigenwilligen Kombination von Organen und Gefäßen, die an Mensch und Tier erinnern. Durch Abstraktion und Reduktion auf bestimmte individuelle Merkmale setzt sie Akzente und bildet besondere Charakteren aus, die mit ihren ausgeprägten Eigenarten den Kontakt mit einem Gegenüber suchen.

  • Xavier Duroselle, F-Sahune

    Xavier Duroselle, F-Sahune

    18. Mai – 1. Juli
    Fasziniert von den großen chinesischen Vorbildern, hat sich Xavier Duroselle (*1962) den Seladon- und Ochsenblutglasuren in ihrer besonderen Farbigkeit und Transparenz verschrieben. Von unverwechselbarem Charakter sind seine dünnwandigen, subtil deformierten und teils in Auflösung begriffenen Porzellanschalen. Der Künstler sucht die Nähe zur Natur, zu Blüten, Blättern und Früchten, deren Schönheit die Vergänglichkeit nichts anhaben kann.

  • Mathies Schwarze, CH-Oeschgen

    Mathies Schwarze, CH-Oeschgen

    13. Juli – 19. August
    Der Töpfer Mathies Schwarze (*1944) sieht sich in der Tradition des alten Handwerks, für das die Fertigkeit des Drehens unverzichtbare Grundlage der Arbeit am keramischen Gefäß ist. Auf der Töpferscheibe lässt er Vasen unter seinen Händen wachsen, fasziniert vom unendlichen Spiel mit Volumen und Proportionen. Oft entziehen sie sich der Verwendbarkeit, genügen sich selbst als reine Formen und erfahren durch Glasuren bzw. Glasurbilder individuelle Vollendung.   

  • Antje Scharfe, Berlin

    Antje Scharfe, Berlin

    24. August – 7. Oktober
    Die Ostberliner Keramikerin Antje Scharfe (*1953), nach der Wende langjährige Professorin des Studiengangs Plastik an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle, hat sich früh vom Gefäß im herkömmlichen Sinne verabschiedet. Ironisch und hintersinnig spielt sie mit Klischees. Alltägliche Gegenstände aus Küchenschrank und Kult finden sich als Silhouetten oder Fundobjekte in Stillleben wieder und entwickeln ein Eigenleben voller Erinnerungen und Assoziationen.

  • Hozana Gomes da Costa, Leonberg

    Hozana Gomes da Costa, Leonberg

    12. Otkober – 25. November
    Die Porzellanschalen von Hozana Gomes da Costa weisen eine besondere Harmonie und Leichtigkeit auf. Die frei gedrehten, wohlproportionierten Gefäße sind von vollendeter Gleichmäßigkeit, ihre Rundungen makellos bis hin zum punktgleichen Boden, auf dem die Form ausschwingt. Eine zartfarbene, seidig matte Außenseite steht im Kontrast zu einer glasierten Innenseite, deren Farbintensität und Glanz wie ein Sog den Blick nach innen zieht.

2017

  • Dorothee Wenz, Schwabenheim

    Dorothee Wenz, Schwabenheim

    3. Februar – 19. März
    Ihre Vasen zeichnet ein äußerst breites Spektrum an Farben in dicht übereinanderliegenden Schichten aus. Ähnlich den Maserungen und Marmorierungen in der Natur bilden sie ein ruhiges Bild oder ein wildes, mosaikartiges Muster. In ihren Plastiken nehmen Schlagwörter wie „Alter Hase“ oder „Fischköppe“ tierisch menschliche Gestalt an oder sie erinnern an Wesen aus Mythen und Märchen.

  • Martin Mindermann, Oysen

    Martin Mindermann, Oysen

    24. März – 14. Mai
    Unter der unüberschaubaren Menge an Raku-Töpfern ragte er stets hervor, nicht nur durch die Wucht seiner Gefäße, sondern auch durch deren leuchtende Farbigkeit und interessante Zeichnung. Er geht an die Grenzen der Belastbarkeit des Materials zwischen Feuer und Wasser, um spektakuläre Ergebnisse zu erzielen. Um der Vielfalt möglicher Glasurereignisse Fläche zu bieten, dreht er große Gefäße von imposanter Körperlichkeit und großartiger Raumwirkung.

  • Sonya Duò-Meyer, CH-Wetzikon

    Sonya Duò-Meyer, CH-Wetzikon

    19. Mai – 2. Juli
    Ihren Gefäßen ist eine äußerst reduzierte, minimalistische Formensprache eigen und eine lebendige Schattenmodulation, wie sie beim nicht glatten Verstreichen aneinandergefügter Tonstränge entsteht. Sie wecken Assoziationen an prähistorische Keramiken, verfremdet durch die Verwendung von Porzellan in weiß und schwarz. Durch die schiere Größe der Formen wird die Schönheit des Lebendigen, Natürlichen und Ursprünglichen noch gesteigert.

  • Beatrix Sturm-Kerstan, Kandern

    Beatrix Sturm-Kerstan, Kandern

    7. Juli – 20. August
    Ihre Domäne war schon immer die Gestaltung von Geschirr. Seit ihrer Begegnung mit Horst Kerstan und Japan gehört das bewusst Asymmetrische zu ihrem Gestaltungsprinzip. Durch das Schneiden der Ränder und absichtlich angelegte Spurrillen bringt sie Bewegung in ihre Formen. Die frischen Farben klassischer Glasuren wie Seladon, Ochsenblutrot und Temnoku bestimmen die Oberflächen in Kombination mit transparent weißen Angüssen und bunten Pinselzeichen.   

  • Rebecca Maeder, F-Collonge en Charollais

    Rebecca Maeder, F-Collonge en Charollais

    25. August – 8. Oktober
    Die Begegnung mit der koreanischen Kultur hat ihren Blick auf die Dinge verändert. In ihren Porzellangefäßen wird deutlich, wie sie die Grundprinzipien der traditionellen koreanischen Keramik verinnerlicht hat: Schlichtheit, Makellosigkeit und Sinn für das Einfache, Schmucklose und Reine. Gleichzeitig bleibt die Porosität des Materials Keramik ihr Thema, dem sie immer wieder eine neue Ästhetik abgewinnt.   

  • Christine Wagner, München

    Christine Wagner, München

    13. Otkober – 19. November
    Ihre unterschiedlich proportionierten Kubusformen in feinen erdigen Farbtönen bilden - häufig hintereinander gestaffelt - Skulpturen, die ein stoische Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen. Große geweißelte Flächen mit Linien, Strichen und Punktreihen wirken wie Schriftstücke. CW hat sich die koreanischen Intarsientechnik Mishima zueigen gemacht, um ihre Flächen mit filigranen Ritzzeichnungen und Stempelabdrücken auf stille Weise rhythmisch zu strukturieren.

2016

  • Karima Duchamp, F-Mulhouse

    Karima Duchamp, F-Mulhouse

    19. Februar – 27. März
    Karima Duchamp ist Malerin und Keramikerin zugleich. Das spröde Material Ton reizt sie immer von neuem, Bilder zu entwickeln, die durch mehrfaches Überarbeiten der Oberfläche eine besondere Intensität erhalten. Ihr Thema ist stets der Mensch, wobei sie das Unfassbare zu erfassen versucht. Menschen mit weit aufgerissenen Augen ziehen den Betrachter unmittelbar in ihren Bann.

  • Antje Wiewinner, Osnabrück

    Antje Wiewinner, Osnabrück

    1. April – 15. Mai
    Antje Wiewinner hat sich mit ihren Architekturen, Doppelwandgefäßen, Stelen und Torsi einen Ruf weit über ihren Standort Osnabrück hinaus erworben. Typisch für Ihre Arbeiten sind äußerst reduzierte Formen von großer Ruhe und Kraft, mit denen die Keramikerin auf Objekte früher Kulturen Bezug nimmt. Vordergründige Effekte meidet sie. Sie schätzt die vollkommene Stille und Ereignislosigkeit.

  • Heide Nonnenmacher, Nattheim

    Heide Nonnenmacher, Nattheim

    20. Mai – 3. Juli
    Aus sanft geschwungenen, seidenmatten Porzellanschalen wächst ein äußerst filigranes Inneres so bewegt, als ob es lebendig wäre. Inspirationsquelle für die skelettartigen Strukturen sind die Nester von Insekten sowie Korallen und Radiolarien. Solche Arbeiten stellen eine Hommage an das Jurameer mit seinen Jahrmillionen alten Fossilien dar, aus dessen Umgebung die Keramikerin stammt.

  • Guido Sengle, Kassel

    Guido Sengle, Kassel

    8. Juli – 20. August
    Seine dickwandigen Porzellan- und Steinzeug-Gefäße liegen schwer in der Hand und haben doch nichts von Behäbigkeit. Mit äußerster Präzision gedreht, zeigen sie eine stille Eleganz, die durch seidenmatte oder glänzend strahlende Oberflächen in differenzierten Farben unterstrichen wird. Klare Formen erhalten durch Craqueléglasuren mit kräftiger Zeichnung oder feiner, vielschichtiger Schuppenbildung ihren einzigartigen Charakter.

  • Katrin Kreiser, Halle

    Katrin Kreiser, Halle

    26. August – 09. Oktober
    Sie schafft vorwiegend Gebrauchskeramik, der sie durch das bewusste Zulassen von Spontaneität eine eigene Handschrift verleiht. Die Dynamik des Arbeitsprozesses spiegelt sich in Form und Malerei wider. Es entsteht ein Feuerwerk von Farben und Strukturen, dem gegenüber die Formen eher zurückhaltend wirken. Auch traditionelle Modelltypen erhalten so eine neue Interpretation.

  • Renée Reichenbach, Halle

    Renée Reichenbach, Halle

    14. Oktober – 27. November
    Mit ihren Gefäßen, aber auch den Objekten „Platz“ und „Turm“, „Balken“ und „Artefakte“ weckt die Keramikerin Assoziationen an die Antike und noch frühere Kulturen. Den Charakter von alten und von der Zeit gezeichneten, gefleckten und gerissenen Oberflächen wie bei archäologischen Funden gewinnt sie aus unterschiedlich eingefärbten, ineinander gewalzten Ton- und Porzellanplatten. Ihr besonderes Interesse gilt seit Jahrzehnten dem Motiv Kanne als zweckfreie Skulptur.  

2015

  • Michael Heckmann, Schwäbisch-Hall

    Michael Heckmann, Schwäbisch-Hall

    27. März – 3. Mai
    Seit Generationen arbeitet die Töpferfamilie Heckmann in Schwäbisch Hall und steht für Tradition und Innovation. Ihr jüngster Spross Michael führt diese Arbeit wie seine Vorgänger mit höchstem Anspruch an Handwerk und Qualität fort. Seine Schalen und Becher in den ostasiatisch inspirierten Seladonglasuren zwischen dunkelgrün und hellblau oder in Ochsenblutrot sind unübertroffen.

  • Barbara Hast, Neuendorf

    Barbara Hast, Neuendorf

    8. Mai – 21. Juni
    Tante, Stiefmütterchen oder Einzelgänger heißen die individuellen Porzellankannen, mit denen die Bremerin unsere Kaffeekränzchen verzaubern möchte. Es ist nicht nur ein sinnliches, sondern auch ein haptisches Vergnügen, sie anzufassen und daraus auszuschenken. Stolz und selbstbewusst wie besondere Persönlichkeiten beherrschen sie ihre Umgebung.

  • Beate Pfefferkorn, Dresden

    Beate Pfefferkorn, Dresden

    26. Juni – 16. August
    Unzählige Porzellanstücke verbinden sich zu einem Gesamtgebilde und werden erst in der Gruppe komplettiert. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Die Schmuckkünstlerin aus Dresden hat sich ganz dem Schmuck aus selbst gefertigten Porzellanteilchen verschrieben. Nach dem Prinzip der Reihung entwickelt sie einzigartige Ketten von klassisch schlichter Schönheit.

  • Nany Champy-Schott, F-Plaisir

    Nany Champy-Schott, F-Plaisir

    21. August – 4. Oktober
    “Schalen haben eine sinnliche Qualität, die andere Gefäße nicht haben,“ sagt Nany Champy-Schott, die vor fast 30 Jahren von Nürtingen nach Paris ging. „Man kann sie mit beiden Händen erspüren. Man muss sie nicht unbedingt benutzen. Ihre Funktion ist es, schön zu sein.“
    Schon früh hat sich die Keramikerin für die Raku-Technik entschieden, weil sie spontan, schnell und intensiv ist.

  • Nona Otarashvili, Freiburg

    Nona Otarashvili, Freiburg

    9. Oktober – 29. November
    In der immensen Informationsflut des Internet findet sie Bilder und Texte, die sie in ihren Bann ziehen, weil sie mit ihrer eigenen Geschichte im Spannungsfeld zwischen georgischer und westlicher Kultur zu tun haben. Diese Bilder reiht sie wie Versatzstücke aus Vergangenheit und Zukunft aneinander, auf Wandbildern und Wandkästen, Dosen und Würfeln.

2014

  • Monika Debus, Höhr-Grenzhausen

    Monika Debus, Höhr-Grenzhausen

    7. Februar – 30. März
    „Am Anfang ihrer Arbeit steht die Malerei“, sagt die Keramikerin. Mit breitem Pinselstrich oder tropfender Bewegung setzt sie Farbakzente auf monochrome Flächen. Dünne Linien geben der Malerei Struktur und Halt. Inzwischen spielt für Monika Debus Räumlichkeit und Tiefenwirkung eine zunehmend größere Rolle. Malerische Elemente schweben im Raum. Körper und Flächen verselbständigen sich zu scheinbar wabernden Wandobjekten.

  • Kyra Spieker, Höhr-Grenzhausen

    Kyra Spieker, Höhr-Grenzhausen

    4. April – 18. Mai
    Kyra Spieker bezeichnet sich selbst als „ausgeprägte Handwerkerin“. Die mehrfache Preisträgerin und international tätige Künstlerin experimentiert mit unterschiedlichen Materialien. Neben Arbeiten aus Porzellan inden sich auch Papierarbeiten und Collagen aus Folie, Draht oder Edel-stahl in ihrem Werk wieder. Kyra Spieker arbeitet gerne mit Porzellan, weil es in seiner Reinheit und Klarheit zu ihren Formen passt.

  • Karin Stegmaier, F-Griesheim

    Karin Stegmaier, F-Griesheim

    23. Mai – 6. Juli
    ie Keramikerin, die am Europäischen Institut für Kunstkeramik (IEAC) in Guebwiller lehrt, lässt sich vor allem von eher unscheinbaren Formen in der Natur etwa im Unterholz inspirieren und sucht dem ewigen Wachsen und Welken, Werden und Vergehen nachzuspüren und auf eigene Weise Gestalt zu geben. Seit 2002 arbeitet sie auch mit Glas, das in Verbindung mit Keramik sehr zurückhaltend eingesetzt wird. Häufig steht es für Wasser oder den Tau in der Natur.

  • Cornelia Trösch, CH-Zürich

    Cornelia Trösch, CH-Zürich

    11. Juli – 24. August
    Ihre Teeschalen mit Temnoku-, Goldstaub-, Kaki-, Seladon- und Shinoglasur sowie das Sichtbarlassen eines schamottierten Tones, Stempeldekore und Aschenanflugglasuren deuten darauf hin, dass sich die Töpferin der japanischen Steinzeugkeramik verbunden fühlt. Besondere Sorgfalt verwendet sie auf das Relieffieren von Gefäßwänden, wenn sie Pfirsichsteine oder Samenkapseln abdrückt oder tiefe Furchen einarbeitet.

  • Nina von Herrath, Freiburg

    Nina von Herrath, Freiburg

    29. August – 12. Oktober
    Die Illustratorin hat in der Keramik ein Ventil gefunden, ihre wild-witzigen Phantasien bildnerisch und plastisch auszuleben und zum Ausdruck zu bringen. Mit einer besonderen Vorliebe für Kitsch und skurrile Wesen greift sie Motive wie Sammeltasse oder Prunkvase auf und verleiht ihnen in der Übertreibung charakteristischer Merkmale modernen Ausdruck. Freddie Mercury und John Lennon hat sie eine Vase gewidmet.

  • Lotte Reimers, Deidesheim

    Lotte Reimers, Deidesheim

    17. Oktober – 30. November
    Die schweren, frei aufgebauten Gefäße mit rissig-rauen Kanten, Quetsch-Rillen und Kerbspuren und von differenzierter, erdiger Farbigkeit sind eine Institution in der deutschen Keramik. Seit 1965 arbeitet die Keramikerin mit Gesteinsmehlen und Rebaschen und entlockt diesen außergewöhnliche Farben. Ihre Formen weisen häufig naturnahen und kulthaften Charakter auf, der Assoziationen mit Afrika und Australien aufkommen lässt.

2013

Camille Schpilberg, Dyo, Frankreich · Anima Roos, Gent, Belgien · Max Zwissler, Ottoberg, Schweiz · Annette Schwarte, Freiburg · Sigrid Grote und Ulfert Hillers, Bremen · Lea Georg, Zürich, Schweiz
 

2012

Christiane Wilhelm, München · Thiébaut Chagué, Saint-Dié (F) · Claudia Biehne, Leipzig · Gerald und Gotlind Weigel, Gabsheim · Vreni Meier, Worben (CH) · Frank Schillo, Köln
 

2011

Margret Schwab, Bern (CH) · Martin Goerg, Höhr-Grenzhausen · Elke Sada, Hamburg · Juliane Herden, Leipzig · Klaus Dorrmann und Sigrun Wassermann, Coburg · Koko Uozumi, Freiburg
 

2010

Martina Sigmund-Servetti, Heilbronn · Sybille Abel-Kremer, Leipzig · Rita Ternes und Thomas Naethe, Utzenrath · Michele Cesta, Herzogenbuchsee (CH) · Susanne Kallenbach, Velde · Berthold Neumann, Jestetten
 

2009

Aisaku Suzuki, Breisach · Sandra Häuptli, Basel (Ch) · Antje Brüggemann, Scheklengsfeld · Si-Sook Kang, Neumünster · Markus Klausmann, Siensbach · Anne Boulliot, Straßburg (F)
 

2008

Christine Hitzblech, Karlsruhe · Petra Bittl, Bonn · Christine Atmer de Reig, Mettmann · Pierre Dutertre, Ollioules (F) · Violette Fassbender, Basel (CH) · Sabine Kratzer, Scholen bei Bremen
 

2007

Stefan Bang, Schliengen-Mauchen · Lutz Könecke, Kassel · Horst Göbbels, Krefeld · Florentine Kotter und Lydia Bartl, München · Eva Koj, Mielkendorf · Joachim Lambrecht, Großschönach
 

2006

  • Themenausstellung "Porzellan - Körperschmuck": Corinna Dolderer, Markdorf · Katrin Jäger, Birmimgham · Sonngard Marks, Wolfenbüttel · Tanja Niedermann, Karlsruhe · Katharina Schreck, Pforzheim
  • Anke Schulz, Berlin · Johannes Peters, Freiburg · Billa Reitzner, München · Inke und Uwe Lerch, Bünsdorf · Karl und Ursula Scheid, Büdingen

2005

Claus Tittmann, Thurnau · Eva Stoll, Bernau · Dorothee Pfeifer, Trossingen · Gabriele Koch, London (GB) · Frauke Alber, Bremen · Sebastian Scheid, Büdingen
 

2004

John Goo, Münstertal · Astrid Gerhards, Bonn · Stefan und Monika Fitzlaff, Kirchberg-Mistlau · Magy Reist-Krebs, Bottmingen (CH) · Fritz Roßmann, Höhr-Grenzhausen · Jochen Rüth, Kaisheim-Altisheim
 

2003

Martin Schlotz, Laudert · Karla Hüneke, Bremen · Volker Ellwanger, Lenzkirch · Uwe Löllmann, Hilzingen · Herbert Wenzel, Oberdingen · Arnold Annen, Basel (CH)
 

2002

Monika Debus, Höhr-Grenzhausen · Nikolaus Gierend, Colmen/Lothringen (F) · Alexander Dequis, Offenbach a. M. · Glauke Günther-Ott, Biberach · Enno Jäkel, Köln · Gerda Mazzi-Manger, Efringen-Kirchen
 

2001

Antje Wiewinner, Osnabrück · Eva Maria Wagner, Pirmasens · Andrea Müller, Aschaffenburg · Karin Wittmann, Bad Kreuznach · Aisaku Suzuki, Breisach · Karin Bablok, Bremen
 

2000

  • Ellen Schöpf, Freiburg · Görge Hohlt, Katzbach · Veronika Ellwanger, Lenzkirch
  • Themenausstellung "ganz schön flach", Keramikforum Freiburg mit Georg Hach, Seelbach · Dvora Gazit, Freiburg · Jörg Treiber, Ettenheim · Markus Klausmann · Marie-Luise Bodirsky, Vogtsburg-Oberrottweil · Amelie Jendricke, Denzlingen · Ika Schilbock, Freiburg · Medi Zimmermann, Steinen-Hofen · Gottfried Krause, Freiburg · Frauke Reutter, Freiburg · Maria Philippi, Freiburg
  • Frank Schillo, Bornheim-Merten · Manfred Emmenegger-Kanzler, Ottersweier
     

1999

Eva Lacour und Paul Dinger, Anschau · Ika Schilbock, Freiburg · Thomas Bohle, Dornbirn (A) · Antje Schimpfle, Freiburg · Themenausstellung "Das geschlossene Gefäß": Keramikforum, Freiburg · Mathis Schwarze, Oeschgen(CH)
 

1998

  • Medi Zimmermann, Steinhofen-Hofen · Markus Klausmann, Waldkirch-Siensbach · Bernhard Roth, Kandern-Sitzenkirch · Georg Hach, Seelbach
  • Themenausstellung Blumentöpfe mit Stefan Bang, Mauchen · Anette Behrens-Kamateh, Bad Krozingen · Hanna Ganter, Münstertal · Antonia Kienzler, Hausach · Vreni Messerschmidt, Kandern · Maria Philippi, Freiburg · Ika Schilbock, Freiburg · Jan und Britta Tjardes, Müllheim  · Medi Zimmermann, Steinen-Hofen
  • Ellen Korth, Freiburg
     

1997

Eva Stoll, Bernau · Elsbeth Schawalder, Freiburg · Themenausstellung "Mokka, Tee, Kaffee" mit Stefan Bang, Markus Klausmann, Johannes Peters, Aisaku Suzuki
 

1996

Hanna Ganter, Münstertal